Kanuten unterstützen Weltwasertag

Der 22. März 2018 ist Weltwassertag, zu dem die Vereinten Nationen aufgerufen haben. Der Deutsche Kanu-Verband (DKV) unterstützt den Tag mit vielfältigen Aktionen.

„Es ist unsere gesellschaftliche Aufgabe, Gewässer nicht nur als Sport- und Erholungsstätte zu sehen, sondern auch die wichtigen Lebensfunktionen der Gewässer zu berücksichtigen und Gewässer deshalb zu schützen“, erklärt dazu die Ressortleiterin Umwelt und Gewässer des DKV, Petra Schellhorn.

Mit seiner Beteiligung bei „Gewässerretter.de“, der Nutzung des Müll- und Unrat-Sammelsacks (MUSS) oder der besonderen Berücksichtigung spezieller Anforderungen an Gewässer kann jeder Kanute dazu beitragen. Gerade der in Deutschland im Mittelpunkt des Weltwassertages stehende Gewässertyp des Jahres 2018, der „Sandige Tieflandbach“, zu dem viele kleinere Gewässer in den sandigen Tieflandregionen Deutschland gehören, ist vielfach Kanusport-Revier. Hier gelten oftmals bestimmte Regelungen für Kanuten. Diese sollten sich vor jeder Fahrt über aktuelle Befahrungsregelungen informieren und Pegelinformationen beachten. Durch Berücksichtigung der „DKV-Regeln für naturverträglichen Kanusport“ können Kanuten ihren Sport ohne zusätzliche Belastung für die Natur ausüben.

Der Weltwassertag ist ein Ergebnis der Weltkonferenz „Umwelt und Entwicklung“ 1992 in Rio de Janeiro und wird seit 1993 jährlich begangen. International ist das Motto in diesem Jahr „Nature for Water“.

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Zu den Aktivitäten des DKV informiert: Petra Schellhorn DKV-Ressortleiterin Umwelt und Gewässer, umwelt@freizeit-kanu.dewww.kanu.de

(Quelle: DKV / DOSB)

 

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